BERLIN meine Stadt...

natürlich will ich als geborener Berliner über meine Stadt, die ich kenne

und liebe schreiben. Über die Menschen hier, über mich, klar und über

den RIAS, eine Rundfunkanstalt, die es so nie wieder geben wird.

Der RIAS hat mit seinen Mitarbeitern und seinen Programmen mehr für

die Einheit Deutschlands getan, als mancher Politiker. Ich bin stolz für

diesen Sender fast 40 Jahre gearbeitet zu haben.

Ja ich bin ein "bunter Hund" in der Stadt an der Spree, immer noch mit

über 75...aber gerade das ist ja der Spass.

Fühlen sie sich gut unterhalten...

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In Zeiten der "Corona-Krise" und selbst auferlegtem "HausArrest"...

 

...wird es doch mal wieder Zeit, zu einem Buch zu greifen und zu "schmökern". Mir liegt zur Zeit ein Buch von einem lieben Kollegen aus dem damaligen OstTeil der Stadt Berlin vor. Jürgen Karney "AUF SENDUNG" !!! Ja, er war, genau wie ich, "Auf Sendung" .... das ist das gemeinsame an uns beiden. ER beim Rundfunk und Fernsehen DDR, ICH beim RIAS BERLIN (...eine freie Stimme der freien Welt). Die Gemeinsamkeiten zwischen uns beiden haben wir erst nach der Wende erkannt...es gab viele. Wenn er dieses Buch irgendwann vor der Wende geschrieben hätte...es wäre eine Art "Hochverrat" geworden...Ich bin noch nicht fertig mit diesem Buch, aber es liest sich wunderbar; Jürgen Karney hat eine "Schreibe", die witzig, kompetend, anregend und aufregend ist.

Aufreger ist z.B. wenn er über die Kindheit und Sturm- und Drangzeit schreibt:

Auch wenn ich es als Kind so nicht hätte sagen können, spürte ich doch zeitig, dass die Verlässlichkeit des Radioprogramms eine echte Orientierung ist. Meine Mutter richtete Anfang der sechziger Jahre oft unseren Tagesablauf nach dem Radioprogramm aus. Sonntagvormittag zum Beispiel gabe es immer das selbe Ritual. Erst "Onkel Tobias vom RIAS, Fritz Genschow, danch die "Stimme der Kritik" Friedrich Luft und dann dieses Glockengeläut, von dem ich heute natürlich weiß, dass es von der Freiheitsglocke im Turm des Rathaus Schöneberg ist. Eine markante Stimme (es war Schauspieler Wilhelm Borchert, der von 1961 bis 1993 diese Worte sprach) "Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen...." Mahlzeit, das war bei uns das Zeichen fürs Mittagessen.

Jürgen Karney schreibt dann auch über das "Hörverhalten" wie vorsichtig man sein musste, um nicht entdeckt zu werden...Westsender, und hier ganz speziell den RIAS (wir wurden ja als CIA-Agenten gehandelt und als "Stachel im Fleisch des Sozialismus bezeichnet, von der DDR Propaganda natürlich). Weiter bin ich noch nicht gekommen (27.April). Ich glaube aber, ich bin ganz schnell "durch". DAS ist doch mein Thema, Jürgen Karney ist ein Freund und die Rundfunkgeschichte, denn die haben wir ja BEIDE geprägt, mal aus Ost Berliner Sicht zu lesen ist schon ok. Danke, Jürgen.

Das Buch ist im Verlag BILD und HEIMAT erschienen und koset 17,99 € (unverbindlich)

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