Den typischen "Berliner" - gibt es den noch?

Der Berliner als solcher. Schon von Johann Wolfgang von Goethe beschrieb die Berliner als " einen "verwegenen Menschenschlag" und ungehobelt. Dabei war der Dichterfürst nur ein einziege Mal in Berlin. Das war im Mai 1778, als der damalige Legationsrat seinen Landesherren Herzog Carl-August von Sachsen-Weimar nach Berlin gegleitete.

Nun "nüscht jejen Jöthe", aber anlässlich eines Kurzbesuchs kann man sich doch kein Bild von dem BERLINER machen. Kann er nich, nee kann er wirklich nich...

 

Einer von den typischen Berlinern war GÜNTER PFITZMANN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschrieben im Jahre 2013

Und um "PFITZE" zu ehren wollen wir Berliner eine Strasse nach ihm benennen.

 

Die Tempelhof/Schöneberger Bezirkspolitiker von SPD und GRÜNEN haben aber beschlossen: "Jetzt werden erst einmal alle neuen Straßen nach Frauen benannt."

Die CDU-Politiker hatten vorgeschlagen, einen Weg im neu gestalteten Park Gleisdreieck "Günter-Pfitzmann-Weg" zu benennen.
Dazu noch ein einem Park, wo ganz weit weg in der Zietenstrasse die berühmte Serie "Praxis Bülowbogen" gedreht wurde.
ICH RUFE AUF: EINE STRASSE FÜR GÜNTER PFITZMANN!!! Im Bezirkf Steglitz-Zehlendorf.
Einem Berliner Original und einem großartigen Schauspieler steht das einfach nach seinem Tod zu. Basta!

 

Inzwischen allerdings war in der BERLINER WOCHE in der Ausgabe Steglitz-Süd zu lesen, dass sich die Zehlendorfer Bezirksverordneten nun Gedanken machen eine Strasse in seinem Wohnbezirk Zehlendorf nach ihm zu benennen. Anfang Dezember wurde ein entsprechender Antrag gestellt.

Und dann gingen Jahre ins Land...Ende 2016 meldete das Bezirksamt, man wolle ...

...im Frühjahr 2017 in Zehlendorf ein Platz nach "Pfitze" benannt werden. Ich hab´s geschafft, freut mich.

Und so wird nun am 8. April 2017, es ist Pfitzmanns Geburtsdatum, der "Günter-Pfitzmann-Platz" eingeweiht.

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